Dezemberschnee.

In deinen Augen glitzert sanft,
der Schnee, der leise friedlich ruht
Und Rehe streifen federleicht
durch tiefe Meere weißer Flut.

Auf deinen Haaren liegt so weich
die Flocke, welche lautlos fiel.
Und senkt der Wald gen Erde sich
als ob er sich verneigen will.

Auf deinen Lippen schläft erschöpft
das Schweigen einer kalten Nacht
Und Winde flüstern lieblich schön,
damit die Winterwelt erwacht.

Auf deinen Wangen wie kristall
erwachsen Blumen tränenklar
Da diese weiche Dezembernacht
für immer unsere letzter war.

7.12.09 16:23

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